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Fototipps

Egal was Sie fotografieren, stellen Sie an Ihrer Kamera immer die höchste Qualitätsstufe ein! Das Sparen von Speicherplatz geht immer zu Lasten der Bildqualität. Auch beim Fotografieren gilt: "Klasse statt Masse"!

Fotografieren von Babys und Kindern

Gewöhnen Sie Ihr Baby/Kind von Vornherein an die Kamera, damit sie nichts völlig Unbekanntes ist. Es würde sich sonst zu stark auf diese fokussieren und ihr zu viel Aufmerksamkeit schenken. Große Neugier oder sogar Angst erschweren das Fotografieren nur unnötig.
Wenn es sich nicht vermeiden lässt, mit Blitz zu fotografieren, vergessen Sie nicht, auch den Vorblitz einzuschalten, um rote Augen zu vermeiden.
Manchmal ist es sogar sinnvoll, den Blitz auch im Freien bei sehr hellem Sonnenschein zu verwenden, zum Beispiel wenn Ihr Kind eine Mütze oder einen Hut mit Sonnenschild trägt. Fotografiert man dann ohne Blitz, hat man im Gesicht des Kindes oft zu viel Schatten.
Wenn Sie Aufnahmen am Strand oder im Schnee machen, sollten Sie den entsprechenden Szenenmodus einsetzen. Der Schnee erscheint damit auch wirklich strahlend weiß und nicht grau und am Strand wird die Unterbelichtung bei sehr starkem Sonnenlicht verhindert.
Fotografieren Sie das Hauptmotiv nicht zu klein, achten Sie aber auch auf den Mindestabstand von ungefähr einem Meter (etwa einem Schritt), da die Fotos sonst unscharf werden.
Gehen Sie beim Fotografieren von kleinen Kindern unbedingt auf Augenhöhe, fotografieren Sie sie nicht "von oben herab"! So wirken die Fotos viel natürlicher und intensiver.
Auch Schnappschüsse haben ihre Berechtigung. Sie haben den Vorteil, dass sie ungestellt, natürlich und spontan wirken. Fotografieren Sie Ihr Kind beim Spielen, Toben, Tanzen, Schlafen oder seinen Hobbys.
Wenn es sehr wild zugeht, probieren Sie doch einmal den Szenenmodus "Sport" und den Serienmodus (auch bei Kindergeburtstagen sehr hilfreich).
Wenn Sie mehr Zeit und die Möglichkeit haben, wählen Sie einen einfachen Hintergrund, damit die Hauptperson richtig zur Geltung kommt und das Foto nicht zu unruhig wirkt.
Für Fotocollagen eignen sich besonders gut Fotos aus einer Serie, wenn Ihr Kind zum Beispiel die gleiche Kleidung trägt. Solche Fotoserien lassen sich am besten farblich aufeinander abstimmen. Doch auch von Fotos aus verschiedenen Serien kann man schöne Fotocollagen machen.
Das Allerwichtigste aber ist, dass Sie und Ihr Kind Spaß beim Fotografieren haben, da man das den Fotos auf jeden Fall ansieht.

Fotografieren von Tieren

Auch Tiere sollten Sie nicht "von oben herab" fotografieren.
Verwenden Sie nach Möglichkeit kein Blitzlicht und wenn doch, dann unbedingt den Blitz mit einem Zellstofftaschentuch etwas abmildern. Die Tiere werden von dem grellen Licht sonst verschreckt und das Fotoshooting ist eventuell vorbei, noch ehe es richtig begonnen hat.
Nutzen Sie bei schönem Wetter natürliches Licht und fotografieren Sie im Freien oder in Fensternähe.
Entfernen Sie störenden "Kleinkram" aus dem Blickfeld der Kamera, da dieser vom Hauptmotiv ablenken könnte.
Achten Sie darauf, dass sich Ihr "Fotomodell" gut vom Hintergrund abhebt (also z. B. keine schwarze Katze auf dunkler Decke ablichten).
Fotografieren Sie Ihr Haustier beim Spielen, Schlafen u.s.w..
Setzen Sie je nach Bedarf den Szenenmodus Sport ein, um schnelle Bewegungen einzufangen oder den Serienmodus, um besondere und kurze Augenblicke zu erhaschen.
Planen Sie auf jeden Fall viel Zeit ein und sparen Sie nicht mit Aufnahmen, Tiere sind oft eigenwillig (besonders Katzendamen) und machen selten gleich das, was man sich erhofft, aber es lohnt sich.